So sicher wie unter Polizeischutz war noch keine Kerzenunterlage.
Wusstest du, dass grosse Kerzen beim ersten Anzünden mindestens eine Stunde brennen müssen? Nur so schmilzt die gesamte Oberfläche gleichmässig.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Vor 12 Jahren kam die kleine Daika – ein energiegeladener junger Deutscher Schäferhund – gemeinsam mit unserer Mitarbeitenden Sabrina zum Zoll.
Schon bald begeisterte sie alle: Ihr liebenswerter Charakter eroberte die Herzen aller, die ihr begegneten.
Täuschend echt gestaltete Rechnungs-E-Mails erwecken den Eindruck, ein kostenpflichtiges Abo sei aktiviert worden.
Wer den in der Nachricht enthaltenen Stornierungslink anklickt, gelangt jedoch auf eine Phishing-Website.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Achtung: Verkehrskontrolle. Bei strahlendem Sonnenschein war unsere Verkehrspolizei heute Mittag am Wettsteinplatz unterwegs – erneut mit Fokus auf E-Trendfahrzeuge.
Sechs Fahrzeuge mussten wir beanstanden: vier Kleinmotorräder und zwei E-Trottis, die zu schnell unterwegs waren.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Im Frühjahr 2026 wird die Hauptpiste des EuroAirport saniert und vom 15. April bis 20. Mai 2026 temporär geschlossen.
Der Flugbetrieb wird in dieser Zeit über die Sekundärpiste abgewickelt. Die Airlines haben ihre Flugpläne für diese Phase nun festgelegt. Das Angebot ist gegenüber dem regulären Betrieb reduziert, sichert jedoch weiterhin Verbindungen zu wichtigen europäischen Geschäfts- und Städtezielen sowie ausgewählten Ferienzielen.
Bei Tag und bei Nacht sind unsere Mitarbeitenden in Basel in den Hochkabinen im Einsatz, um Grenzkontrollen durchzuführen.
Kontinuierliche Arbeit, die auch nach Einbruch der Dunkelheit nicht endet.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Online-Infoabend Polizeiberuf: Am Montag, 8. Dezember 2025, steht unser letzter Infoabend zum Polizeiberuf in diesem Jahr an – online und unkompliziert.
Wir zeigen, wie die Ausbildung abläuft und wie der Alltag bei uns aussieht.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
In der Schweiz sind dieses Jahr über 20 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet worden: meist vom Partner oder Ex-Partner. Damit hat die Zahl der Femizide ein trauriges Rekordhoch erreicht. Fast immer geht solchen Taten häusliche Gewalt voraus.
Gabriella Schmid, Professorin für Soziale Arbeit, engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Frauen. Im Interview spricht die Mitgründerin des CAS Traumapädagogik und Traumaberatung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, welches Denkmuster bei den Tätern vorherrscht, warum die Phase der Trennung für Frauen besonders gefährlich ist und was es braucht, damit sie nicht wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückkehren müssen.