Die Kantonspolizei Basel-Stadt ist weiterhin rund um den Bahnhof SBB verstärkt im Einsatz.
Die sichtbare Präsenz zeigt Wirkung und wird von der Bevölkerung positiv wahrgenommen.
Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht.
Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
Am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Mit dem Test soll die Bevölkerung für den Sirenenalarm sensibilisiert und die praktische Funktionsfähigkeit der Sirenen überprüft werden.
Cyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Nach dem tragischen Brandunglück von Crans-Montana hat der Regierungsrat ein Massnahmenpaket zur Stärkung des Brandschutzes für die kommende Fasnacht beschlossen, das von der Gebäudeversicherung Basel-Stadt ausgearbeitet worden ist.
Im Fokus stehen dabei die Cliquenkeller. Neben obligatorischen Begehungen der Feuerpolizei wird es auch Informationsangebote für Cliquen sowie eine Sensibilisierungskampagne für die Besucherinnen und Besucher der Basler Fasnacht geben.
Betrüger kopieren echte Inserate von Ferienunterkünften und erstellen daraus täuschend echte Webseiten, die wie offizielle Buchungsplattformen aussehen.
Die dazugehörige Website wirkt wie eine reguläre Buchungsplattform und verwendet häufig Originalbilder, Beschreibungstexte sowie weitere Angaben aus echten Inseraten. Tatsächlich handelt es sich jedoch um täuschend echte Imitationen ohne jegliche Verbindung zur realen Plattform.
Mehr Sicherheit am Bahnhof SBB.
Seit letzter Woche sind unsere Teams rund um den Bahnhof SBB verstärkt unterwegs – gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft und dem Migrationsamt.
Ein professionell gestaltetes Schreiben im Design Schweizerischer Institutionen täuscht eine angebliche Krypto-Registrierungspflicht vor und fordert Empfänger zur Eingabe persönlicher und finanzieller Daten auf.
In der E-Mail wird behauptet, dass Unternehmen oder Personen mit Krypto-Aktivitäten ihre Daten gemäss einer neuen Richtlinie seit 2025 registrieren müssten. Der enthaltene Button bezüglich der Anmeldung zur Krypto-Registrierung führt auf eine täuschend echt gestaltete Website mit Wappen und offiziellem Layout.
Grosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen.
Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen.
Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.
Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Familienbesuch: Im Winter kann Autofahren eine echte Herausforderung sein.
Denn glatte Strassen, dichter Schneefall und schlechte Sicht erfordern mehr Aufmerksamkeit und Vorsicht. Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO, weiss, wie sich diese Risiken deutlich reduzieren lassen.
Achtung: Betrügerische Anrufe nehmen zu.
Aktuell häufen sich in der Region betrügerische Telefonanrufe. Die Täter geben sich als Bank, Versicherung oder Behörde aus und versuchen, mit Druck oder falschen Versprechen an Geld oder sensible Daten zu kommen.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnet aktuell eine Häufung betrügerischer Telefonanrufe in der Region.
Die Täter verfolgen dabei stets das Ziel, durch gezielte Täuschung an die finanziellen Mittel oder die sensiblen Daten ihrer Opfer zu gelangen.