Diebstahl

Polizeinews-Ratgeber: Einbruchschutz – so sichern Sie Haus und Betrieb in den Ferien

Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich. Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.

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Basel BS: 38 Festnahmen – 15 Algerier, 4 Marokkaner und 19 weitere Staatsangehörige

Vom 21. April bis 21. Mai 2026 führte die Kantonspolizei Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und dem Migrationsamt Basel-Stadt im unteren Kleinbasel eine Schwerpunktaktion zur Reduktion von Gewalt-, Vermögens- und Betäubungsmitteldelikten durch. Während der Aktionsdauer wurden insgesamt 171 Personenkontrollen durchgeführt. Dabei kam es zu 38 Festnahmen. Unter den festgenommenen Personen befanden sich 15 algerische, 4 marokkanische, 3 türkische sowie 16 weitere Staatsangehörige.

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Kanton Basel-Stadt: Kriminalstatistik 2025 – Justiz kämpft mit komplexeren Fällen

Nicht nur schweizweit, sondern auch im Kanton Basel-Stadt sind im Jahr 2025 die polizeilich registrierten Straftaten zurückgegangen – sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen. Die Arbeitslast der Justiz bleibt trotzdem ungebremst hoch: Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und die Jugendanwaltschaft Basel-Stadt sehen sich mit immer umfangreicheren und komplexeren Verfahren konfrontiert.

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Dietikon ZH: Rumänische Bande für Einbruchserie in zehn Kantonen angeklagt

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen schweizweit tätige Diebesbande Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Mitte Dezember 2025 beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen fünf rumänische Staatsangehörige erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, im Jahr 2024 in zehn Kantonen knapp zwei Dutzend Einbruchdiebstähle begangen zu haben – mehrheitlich in Filialen von Mobilfunkanbietern. Der Deliktswert übersteigt eine Million Franken.

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